IR-Hochleistungspaneele

in der ungedämmten Almhütte

Infrarot Hochleistungsstrahler

Infrarot Hochleistungsstrahler

Die Kundin hat bisher mit einem "elektrischen Luftheizer" (elektrischer Ölradiator 3.000 Watt) den Raum geheizt. Die Stromkosten waren gigantisch und durch die Ritzen der Hütte war die Wärme schnell entschwunden.

Ein Beratungsgespräch in einem Baumarkt ließ sie davon überzeugen, daß ein IR-Paneel genau das Richtige ist. Es wurden insgesamt einmal 700 Watt plus einmal 300 Watt (am Aufgang zum OG) installiert. Leider war es dann aber zu kalt und die Wärmeleistung reichte nicht aus, um den Raum zu wärmen.

Hintergrund ist - die IR-Paneele dürfen an der Oberfläche mit max. 105 C abstrahlen. Der stromfressende Ölradiator erreicht aber eine Temperatur von über 200 C.

Wir tauschten die Geräte dann mit einem IR-Hochleistungsstrahler, der mit 2 Bahnen, jeweils 1.000 Watt individuell eingeschaltet werden kann und somit den momentanen Anforderungen folgt. Die Abstrahltemperatur nach unten betragt etwa 330 C und so wird der Fußboden über 20 C warm und strahlt in den Raum retour.

Obwohl nur insgesamt 2.000 Watt installiert sind, wird eine höhere Wärmequalität erreicht, als zuvor mit dem 3.000 Watt Ölradiator.


Neubau mit Tücken

Infrarot Hochleistungsstrahler

Infrarot Hochleistungsstrahler

Die Tücke: Ein wunderschöner Kachelofen (hier nicht im Bild) bezieht die notwendige Frischluft aus dem nach außen offenen Dunstabzug. Der Baumeister (hat inzwischen seine Firma verkauft) hat, hat sich geweigert (trotz meiner Vorgaben) ein Rohr für die Frischluftzufuhr für den Verbrennungsraum des Ofens, unter dem Estrich zu verlegen.

Im Winter kann die gute Köchin am Herd unmöglich arbeiten, da die hereinströmende Kaltluft die Finger erstarren läßt. Die Zugluft ließen auch die Füße am daneben stehenden Eßtisch erfrieren.

So haben wir ein Hochleistungsstrahler 900 Watt installiert um die Arbeitsplatte und den Fußboden aufzuwärmen. Seither schmeckt s auch wieder.