Dämmung, brennt auch wie Zunder ....

Dämm-Materialien aus EPS (Styropor) sind Ölprodukte, welche trotz starker Prüfung durch den TÜV brennen, obwohl es die Zertifizierung für "schwer entflammbar" gibt.

Deutlicher kann das Zertifizierungsprotokoll nicht daneben liegen; denn das LEICHTE Entflammen wurde in vielen Tests nachgewiesen und hat sich in der Praxis bestätigt.

Konrad Fischer, Architekt aus Franken (Nordbayern) der alle Aspekte der Heizung und Dämmung anhand von nachgewiesenen Dokumenten aufweist. Eine absolut wichtige Informationsquelle für jeden Sanierer und Hausbauer.

Er wird IHNEN die AUGEN öffen und helfen GELD zu SPAREN!!

Energetische Sanierung: Feuchte Schimmel

Obwohl EPS als "schwer entflammbar" in der DIN-Norm eingestuft ist, brennt es wie ein Brandbeschleuniger. Nach 8 Minuten wird der "Brenntest" abgebrochen.
Jeder Berater, der EPS (Styropor) empfiehlt handelt gegenüber dem Kunden grob fahrlässig. Das perverse daran ist, daß die Beratung unbedingt zu einer Dämmung hinführen muß, weil nur dann gibt s eine Förderung vom Staat.

Artikel aus Haus&Eigentum

Artikel aus Haus&Eigentum

Es werden immer mehr Fachzeitungen und deren Verfasser mutiger, in dem Sie einen Artikel mit NACHDENKLICHEM Inhalt bezüglich der Wärmedämmung veröffentlichen.

Zuerst braucht es aber MUTIGE POLITIKER, wie der Grüne Bürgermeister in einem Stadtteil von Berlin, der Maßnahmen Wärmedämmung VERBOTEN hat.

Warscheinlich ist dieser Bürgermeister (Name wurde leider nicht genannt) und wenige Leute in meinem Umfeld die einzigen, die das Problem Energiewende richtig erkennen.

Um Energie zu sparen muß nicht die komplette Oberfläche eines Hauses inklusive der Fenster erneuert werden. Das geht auch mit weniger Aufwand effizienter für Umwelt und Geldbeutel!

Quelle: DIE ZEIT  Wärmedämmung kann die Heizkosten

Quelle: DIE ZEIT Wärmedämmung kann die Heizkosten

Dieser Artikel erfreut doch jeden Menschen mit Hausverstand:

Zitat: "Besonders brisant ist dabei eine jetzt wieder entdeckte Untersuchung des IBP-Instituts für Bauphysik der Fraunhofer Gesellschaft.

Wissenschaftler der Stuttgarter Forschungseinrichtung haben bereits 1985 in einem aufwendigen Vergleich bei mittleren winterlichen Außentemperaturen von minus vier Grad Celsius ermittelt, dass die Verwendung von Dämmstoffen den Heizenergieverbrauch nicht senkt, sondern im Vergleich zu Massivwänden vielmehr in die Höhe treibt. "

Hier zeigt sich, wie förderungsgestützte Institute mit großem Namen arbeiten.

Hintergrund ist, daß jedes Haus auch auf der Südseite mit dicker Dämmung versehen wird.

Das rächt sich! Die Sonne kann dann im Winter diese Wände nicht mehr aufheizen und die Wärme über Nacht nach innen abgeben.

Mit Dämmung bleibt die Sonnenenergie draussen. Das mußten schon Vermieter erfahren, weil nach teurer Dämmung um s ganze Haus, die Heizkosten fast gleich blieben.


Hier geht s zum Original ...

Dämmung

Dämmstoff Hanf

EPS-Dämmung und kontrollierte Wohnraumlüftung