Elektrosmog NICHT vorhanden

Bisher musste stets ein Kompromiss zwischen Wärme- und Lichtdurchlässigkeit ge­troffen werden, da konventioneller Sonnenschutz neben dem Wärmeanteil (Infrarot­strahlung) auch das sichtbare Licht abhält.

Quelle: Baulinks.de

kein Elektrosmog

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Bereits 2007 wurde eine Untersuchung bezüglich Elektrosmog auf Kundenwunsch in Auftrag gegeben. Die Werte sprechen für sich selbst. Die Strahlung im hochfrequenten Bereich fällt in die Kategorie: "Nichts vorhanden, über das es sich lohnt, nachzudenken".

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Quelle: Wikipedia

Das kirchhoffsche Strahlungsgesetz
beschreibt den Zusammenhang zwischen Absorption und Emission eines realen Körpers im thermischen Gleichgewicht. Es besagt, dass Strahlungsabsorption und -emission einander entsprechen: Eine schwarze Fläche heizt sich im Sonnenlicht leichter auf als eine weiße (wie z. B. weiß getünchte Häuser in warmen Ländern). (WIKIPEDIA)
Anmerkung:

In den von mir durchgeführten Messungen mit unterschiedlichen Paneeltypen war die Überraschung groß, daß z.B. das speicherfähige Marmorpaneel bis zu 40 % mehr Verbrauch aufwies, als die normalen "Blechpaneele" mit Körnung.

Das Strahlungsgesetz sagt ganz einfach aus, daß Materialien, die die Wärme schnell aufnehmen auch wieder schnell abgeben. Wenn man einen Metallstab von ca. 10 cm Länge auf der einen Seite mit einem Feuerzeug erhitzt, wird die Hitze sehr schnell zum anderen Ende geleitet.

Mit Marmor oder Beton (der auch bei manchen Paneelen in Österreich verwendet wird), dauert es sehr lange, bis die Wärme am anderen Ende ankommt. Die Wärme wird dann länger gehalten, zuvor war der Aufwand auch immens höher. Das zeigten auch die Messungen.

So sind in den alten Bauerhäusern schon die Herdplatten aus Metall, weil hier eine schnelle Wärmeübertragung notwendig ist. Der Kachelofen hingegen aus einem speicherfähigen Stein, weil dieser mit einem Feuer von ca. 400 °C aufgeladen wird und dann tagsüber langsam die Energie abgeben soll.

Infrarotstrahlung - auch als Wärmestrahlung bezeichnet - ist Teil der optischen Strahlung und damit Teil des elektromagnetischen Spektrums. Sie schließt sich in Richtung längerer Wellenlängen an das sichtbare Licht an. Ihr Wellenlängenbereich reicht von 780 nm bis 1 mm.

Infrarotstrahlung wird nochmals unterteilt in die kurzwellige
IR-A-Strahlung mit einem Wellenlängenbereich von 780 bis 1400 nm, (Hellstrahler - sehr heiß und glühend) die
IR-B-Strahlung mit einem Wellenlängenbereich von 1400 bis 3000 nm und den langwelligen Teilbereich, die
IR-C-Strahlung von 3000 nm bis 1 mm (Dunkelstrahler bis 150 C)

Jeder "warme" Körper (und das ist jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts von ca. -273 C) gibt Infrarotstrahlung ab. Die abgestrahlte Energiemenge und die Wellenlängenverteilung der Strahlung hängen von der Temperatur des Körpers ab. Je wärmer ein Körper ist, umso mehr Energie in Form von Infrarotstrahlung gibt er ab und umso kürzer ist die Wellenlänge der Strahlung, weil der Körper zu glühen beginnt.


Infrarotstrahlung mit relativ niedriger Intensität (unter 150 C) wird als angenehm empfunden. Bei höheren Intensitäten (Heizkörper glüht über 200 C) hat sie jedoch gesundheitlich negative Auswirkungen (z.B. Augenschäden und Verbrennungen), vor denen man sich schützen muss. In begrenztem Umfang stellen die körpereigenen Thermo- und Schmerzrezeptoren einen natürlichen Schutzmechanismus dar.
QUELLE: www.pooldoktor.at

... die preisgünstigen Hellstrahler ???

Quelle: Internet Burda

Quelle: Internet Burda

Für s Bad wird gerne ein "Infrarotstahler" empfohlen, der das Bad schnell warm macht. Dieses Geräte haben meistens eine Leistung von 1.000 Watt und höher; denn zum "schnell" warm machen wird auch viel Leistung gebraucht.

Die Quarzröhre, welche glühend heiß wird, sendet auch rotes Licht, in dem auch UV-Strahlen vorhanden sind. Deshalb steht auch bei pflichtbewussten Herstellern auf der Packung: "NICHT DIREKT HINEINSCHAUEN". Diese Geräte werden meist NICHT über die Temperatur gesteuert, sondern über einen EIN/AUS-Schalter.